Commit 05cce4e1 authored by mainja67707's avatar mainja67707

Minor fixes

parent 42bfbbf8
......@@ -8,7 +8,7 @@
\usepackage[utf8]{inputenc}
\usepackage[T1]{fontenc}
\usepackage{titlesec}
\usepackage{url}
\usepackage{xurl}
%box around verbatim
\usepackage{fancyvrb}
% Use Links
......@@ -26,7 +26,7 @@
\definecolor{mauve}{rgb}{0.58,0,0.82}
\lstset{frame=tb,
language=bash
language=bash,
aboveskip=3mm,
belowskip=3mm,
showstringspaces=false,
......@@ -186,7 +186,6 @@ citestyle=alphabetic
\item SSSD:\\
\url{https://github.com/colin-stubbs/salt-formula-sssd}
\end{itemize}
\\
Diese Formulas werden in der Master-Konfiguration
/etc/salt/master unter der Kategorie
file\textunderscore{}roots alle
......@@ -204,7 +203,6 @@ citestyle=alphabetic
-\ sssd
-\ sssd.sysauth
\end{Verbatim}
\\
Mit dem include wird sicher gestellt, dass diese Optionen zur
Installation und Konfiguration ausgeführt werden.
\subsection{Passwort-Verschlüsselung}
......@@ -243,7 +241,7 @@ citestyle=alphabetic
Für die Konfiguration des Salt-Minions muss die IP des Salt-Masters
und dessen Fingerabdruck in der Konfigurationsdatei /etc/salt/minion
hinterlegt werden. Anschließend muss der Minion noch vom Master
hinzugefügt werden. Ersteres soll über das OpenBuildService
hinzugefügt werden. Ersteres soll über das Open Build Service
PXE-image bereits automatisiert geschehen.
\section{Software-Stack}
Die durch Salt verwaltete und konfigurierte Software ist im
......@@ -444,7 +442,7 @@ citestyle=alphabetic
images verwendet wird.
Leider war SUSE Studio zum Projektzeitpunkt nicht mehr öffentlich
verfügbar, weshalb besagte images nun über kiwi in Kombination mit
dem OpenBuildService gebaut werden müssen.
dem Open Build Service gebaut werden müssen.
\section{kiwi}
Kiwi ist der Name des Kommandozeilentools, welches hinter SUSE
Studio stand.
......@@ -491,21 +489,21 @@ citestyle=alphabetic
Preferenzen des Nutzers anzupassen.
\end{itemize}
\begin{Verbatim}[frame=single]
<preferences>
<type image="oem" boot="oemboot/suse-leap15.0" bootloader="grub2"
bootpartition="true" installpxe="true" bootprofile="default"
bootkernel="std" filesystem="ext4" firmware="efi"
kernelcmdline="splash"/>
<version>2.8.0</version>
<packagemanager>zypper</packagemanager>
<locale>en_US</locale>
<keytable>de</keytable>
<timezone>Europe/Berlin</timezone>
<rpm-excludedocs>true</rpm-excludedocs>
<rpm-check-signatures>false</rpm-check-signatures>
<bootsplash-theme>openSUSE</bootsplash-theme>
<bootloader-theme>openSUSE</bootloader-theme>
</preferences>
<preferences>
<type image="oem" boot="oemboot/suse-leap15.0" bootloader="grub2"
bootpartition="true" installpxe="true" bootprofile="default"
bootkernel="std" filesystem="ext4" firmware="efi"
kernelcmdline="splash"/>
<version>2.8.0</version>
<packagemanager>zypper</packagemanager>
<locale>en_US</locale>
<keytable>de</keytable>
<timezone>Europe/Berlin</timezone>
<rpm-excludedocs>true</rpm-excludedocs>
<rpm-check-signatures>false</rpm-check-signatures>
<bootsplash-theme>openSUSE</bootsplash-theme>
<bootloader-theme>openSUSE</bootloader-theme>
</preferences>
\end{Verbatim}
Besonders interessant sind hierbei die types-Attribute, deren
korrekte Konfiguration und Verständnis uns die meiste Zeit
......@@ -540,7 +538,7 @@ citestyle=alphabetic
Beispielpasswort eingefügt, welches, da es öffentlich sichtbar
ist, zwingend geändert werden sollte.
\subsubsection{repository}
Hier werden die Paketquellen, aus welchen der OpenBuildService
Hier werden die Paketquellen, aus welchen der Open Build Service
die zu installierenden Pakete beziehen soll, angegeben.
Alternativ können diese auch als Archiv im Projekt mitgeliefert
werden.
......@@ -567,8 +565,10 @@ citestyle=alphabetic
aufräumen.
\subsubsection{config.sh}
Wird am Ende der Installation, aber vor den Paketskripten im
Generieren des Verzeichnisbaums-Abschnitt ausgeführt.
Abschnitt \hyperref[subsec:gen_verz_img]{\it{Generieren des
Verzeichnisbaums}} ausgeführt.
\subsection{Generieren des Verzeichnisbaums}
\label{subsec:gen_verz_img}
Zu Beginn erstellt kiwi aus der gegebenen Konfigurationsdatei einen
Verzeichnisbaum.
Dieser lässt sich über ein change-root-Tool wir chroot beliebig
......@@ -591,8 +591,8 @@ citestyle=alphabetic
generiertwerden.
Möglich sind beispielsweise USB-Live-Images, PXEBoot, Amazon EC2,
Docker, KVM/Qemu, VirtualBox, VMWare oder auch Vagrant-Images.\\
\section{OpenBuildService}
Der OpenBuildService ist ein OpenSource-Projekt, welches von
\section{Open Build Service}
Der Open Build Service ist ein OpenSource-Projekt, welches von
SUSE-Entwicklern erstellt und seitdem aktiv gemaintaint wird.
Es ermöglicht Paketierern das automatische Bauen von Paketen
oder images und hat einen Fokus auf Continuos Integration.\\
......@@ -618,19 +618,19 @@ citestyle=alphabetic
der Paketautor muss sich immer alle aktuellen Pakete
herunterladen und sein Paket gegen diese bauen).
\end{enumerate}
Diesen beiden Problemen möchte der OpenBuildService
Diesen beiden Problemen möchte der Open Build Service
vorbeugen.\\
Das Prinzip ist hierbei einfach, statt seine erstellten
Pakete selbst lokal zu bauen, übernimmt diese Aufgabe der
OpenBuildService. Diesem stehen hierfür verschiedene Worker
Open Build Service. Diesem stehen hierfür verschiedene Worker
zur Verfügung, die die Aufträge nach einer Warteschlange
abarbeiten.\\
Sollten sich innerhalb des Paketes oder einer seiner
Abhängigkeiten etwas ändern, so wird dies vom
OpenBuildService automatisch registriert und das Paket zum
Open Build Service automatisch registriert und das Paket zum
erneuten Bauen eingereiht.
\subsubsection{osc}
osc ist das Kommandozeilentool, um mit dem OpenBuildService
osc ist das Kommandozeilentool, um mit dem Open Build Service
zu interagieren. Zwar gibt es auch ein Webinterface, jedoch
ist das osc-tool meiner Erfahrung nach trotz Einlernungszeit
binnen kürzester Zeit effektiver und einfacher zu
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Eingestellt ist das Tool auf build.opensuse.org, wobei auch
andere, selbstgehostete Versionen eingestellt werden können.
\subsection{rpmlint}
Der OpenBuildService verwendet eine speziell konfigurierte
Der Open Build Service verwendet eine speziell konfigurierte
Version des rpmlint-tools.
Dieses überprüft bauende Pakete auf bekannte Schwachstellen
und Probleme.
......@@ -665,11 +665,11 @@ citestyle=alphabetic
Whitelist setzen und hierdurch das Bauen ermöglichen.
\subsection{Images auf dem OBS}
Seit der Einstellung des SUSE Studio-Projekts werden images
über den OpenBuildService erstellt.
über den Open Build Service erstellt.
Auch SUSE-eigene Images wie Live-CDs/-USB-Sticks, images für
diverse Hypervisor (KVM, VirtualBox, VMWare usw.) und Container
(z.b. Docker) optimiert und andere Dienstleister wie AWS werden
über den OpenBuildService gebaut.
über den Open Build Service gebaut.
Hierfür werden dem Entwickler einige Templates zur Verfügung
gestellt, jedoch sind diese, zumindest zum Projektzeitpunkt,
veraltet und deshalb für uns nicht weiter zu gebrauchen.\\
......@@ -680,14 +680,14 @@ citestyle=alphabetic
eines korrekten Quellrepositories zu sein, da zum
Projektzeitpunkt ein Bug für -mini-Pakete, welche standardmäßig
in den images dabei sind, für Paketkonflikte sorgt.\\
Im Gegensatz zum lokalen Bauvorgang hat der OpenBuildService im
Im Gegensatz zum lokalen Bauvorgang hat der Open Build Service im
Umgang mit kiwi einige Eigenheiten. Diese wären:
\begin{itemize}
\item Die Konfigurationsdatei muss eine *.kiwi-Datei sein
(config.xml ist als Dateiname nicht möglich)
\end{itemize}
\subsection{OBS auf anderen Systemen}
Der OpenBuildService unterstützt neben SUSE-Distributionen auch
Der Open Build Service unterstützt neben SUSE-Distributionen auch
beispielsweise Debian, Ubuntu, Red Hat, sowie sogar Windows
beim Paketbau.
Auch andere Architekturen sind neben x86 (z.b. AMD64, z Systems,
......@@ -794,16 +794,18 @@ citestyle=alphabetic
openSUSE mit eigenem Image installieren
kernel preload/linux
append initrd=preload/pxeboot.initrd
rawimage=ftp://preload/opensuse-leap-15.0-image.x86_64-2.8.0-Build80.1.raw rawdevice=/dev/sda vga=normal pxe=1
rawimage=ftp://preload/opensuse-leap-15.0-image.x86_64-2.8.0
-Build80.1.raw rawdevice=/dev/sda vga=normal pxe=1
\end{Verbatim}
\section{UEFI}
Die Clients im Linux-Labor sind zwar schon etwas älter, aber bei der
Projektplanung ging man davon aus, dass diese kein UEFI beim PXE-Bootvorgang
mehr benötigen würden. Leider ließ sich das BIOS nicht so konfigurieren,
dass PXE mit Legacy funktioniert. Selbst ein BIOS-Update hat nicht geholfen.
Deshalb mussten aus dem openSUSE-Repository
http://download.opensuse.org/distribution/leap/15.0/repo/oss/boot/x86_64/loader/
und http://download.opensuse.org/distribution/leap/15.0/repo/oss/EFI/BOOT/
Deshalb mussten aus dem openSUSE-Repository
(\url{http://download.opensuse.org/distribution/leap/15.0/repo/oss/boot/x86_64/loader/}
und
\url{http://download.opensuse.org/distribution/leap/15.0/repo/oss/EFI/BOOT/})
die Dateien message, memtest, bootx64.efi, grub.efi und grub.cfg ins Verzeichnis
/opt/tftpboot/ kopiert werden. In der grub.cfg musste dann der menuentry
von Installation auf das PXE-Verzeichnis unseres Images angepasst werden.
......@@ -814,7 +816,7 @@ citestyle=alphabetic
Weil die Systeme kein Legacy unterstützen, ist damit auch die Konfiguration
vom PXE-Server komplexer geworden.
\section{UEFI und Legacy bei unterschiedlichen Systemen}
Die Virtuellen Maschinen von Herrn Prof. Stappert verwenden kein UEFI.
Die Virtuellen Maschinen von Herrn Prof.\ Stappert verwenden kein UEFI\@.
Somit sind die notwendigen Dateien (unter UEFI) hier nicht notwendig.
Weil die Datei pxelinux.0 im selben Verzeichnis liegt, kann man ohne Probleme
auch Legacy-Systeme installieren, indem man den Eintrag pxelinux.0 statt
......@@ -845,7 +847,7 @@ citestyle=alphabetic
einfacherer, modernere Lösung geben soll. Dies erfuhren wir am
27.Februar, kurz vor der Fertigstellung unserer Variante.\\
An dieser Stelle muss auf jeden Fall die Dokumentation angepasst werden,
welche leider allgemein im Falle von kiwi mit dem OpenBuildService sehr
welche leider allgemein im Falle von kiwi mit dem Open Build Service sehr
schwer nachzuvollziehen (und teilweise nicht mehr auf dem neuesten
Stand) war.
\printbibliography{}
......
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