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KIWI-Fazit bei PXE

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kernel preload/linux
append initrd=preload/pxeboot.initrd rawimage=ftp://preload/opensuse-leap-15.0-image.x86_64-2.8.0-Build80.1.raw rawdevice=/dev/sda vga=normal pxe=1
\end{Verbatim}
\section{UEFI}
Die Clients im Linux-Labor sind zwar schon etwas älter, aber bei der
Projektplanung ging man davon aus, dass diese kein UEFI beim PXE-Bootvorgang
mehr benötigen würden. Leider ließ sich das BIOS nicht so konfigurieren,
dass PXE mit Legacy funktioniert. Selbst ein BIOS-Update hat nicht geholfen.
Deshalb mussten aus dem openSUSE-Repository
http://download.opensuse.org/distribution/leap/15.0/repo/oss/boot/x86_64/loader/
und http://download.opensuse.org/distribution/leap/15.0/repo/oss/EFI/BOOT/
die Dateien message, memtest, bootx64.efi, grub.efi und grub.cfg ins Verzeichnis
/opt/tftpboot/ kopiert werden. In der grub.cfg musste dann der menuentry
von Installation auf das PXE-Verzeichnis unseres Images angepasst werden.
Die Kennzeichnung mit linuxefi vor dem Installations-Verzeichnis sagt aus,
dass hier UEFI verwendet werden soll. \\
Im DHCP-Server musste dann noch der Boot-Eintrag von pxelinux.0 auf
bootx64.efi umgeändert werden. \\
Weil die Systeme kein Legacy unterstützen, ist damit auch die Konfiguration
vom PXE-Server komplexer geworden.
\section{UEFI und Legacy bei unterschiedlichen Systemen}
Die Virtuellen Maschinen von Herrn Prof. Stappert verwenden kein UEFI.
Somit sind die notwendigen Dateien (unter UEFI) hier nicht notwendig.
Weil die Datei pxelinux.0 im selben Verzeichnis liegt, kann man ohne Probleme
auch Legacy-Systeme installieren, indem man den Eintrag pxelinux.0 statt
bootx64.efi verwendet.
\section{Fazit zum PXE-Server}
Es wurde viel zu wenig Zeit für den PXE-Server mit eingeplant. Die Konfiguration
wurde schon wegen UEFI komplexer. Hinzu kommt, dass bei der Verwendung von
KIWI beim Imagebau in der default-Datei zusätzliche Paramiter wie kiwiserver
mit der IP-Adresse des PXE-Servers notwendig sind und im tftpboot-Verzeichnis
ein KIWI-Verzeichnis mit einer speziellen KIWI-Konfiguration für den Bootvorgang
mit angelegt werden muss. Der TFTP-Server hat einige dieser Optionen in der
default-Datei nicht erkennen können, was das Debuggen deutlich erschwert hat.\\
Nach diesen Problemen wurde noch nachträglich (nach dem Hinweis des
KIWI-Entwicklers Marcus Schäfer) auf das OEM-Image gewechselt.
\chapter{automatisches Deployment}
\chapter{Fazit}
Der ursprünglich für die Active Directory geplante invis-Server musste
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