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Add example for pxe

parent e0983a38
...@@ -676,15 +676,15 @@ citestyle=alphabetic ...@@ -676,15 +676,15 @@ citestyle=alphabetic
Dafür wurden die MAC-Adressen der Clients herausgesucht und diesen Dafür wurden die MAC-Adressen der Clients herausgesucht und diesen
mit BOOTP der PXE-Server auf invis.informatik.fh-nuernberg.de mit BOOTP der PXE-Server auf invis.informatik.fh-nuernberg.de
zugewiesen, dass die Clients per PXE aus /pxelinux.0 starten sollen. zugewiesen, dass die Clients per PXE aus /pxelinux.0 starten sollen.
\\ \section{Installation}
\\
Auf dem PXE-Server wurden die Pakete atftpd, syslinux und Auf dem PXE-Server wurden die Pakete atftpd, syslinux und
vsftpd installiert. Die Konfiguration des atftpd-Daemons liegt unter vsftpd installiert. Die Konfiguration des atftpd-Daemons liegt unter
/etc/sysconfig/atftpd. \\ /etc/sysconfig/atftpd. \\
Zum automatischen Start müssen diese Dienste mit \textquoteleft{}systemctl Zum automatischen Start müssen diese Dienste mit \textquoteleft{}systemctl
enable\textquoteright{} enable\textquoteright{}
aktiviert und \\ aktiviert und \\
\textquoteleft{}systemctl start\textquoteright{}gestartet werden.\\ \textquoteleft{}systemctl start\textquoteright{}gestartet werden.
\section{Firewall}
Die Firewall-Ports sind nicht automatisch freigeschaltet. Die Firewall-Ports sind nicht automatisch freigeschaltet.
Deshalb braucht man folgende firewalld-Befehle: \\ Deshalb braucht man folgende firewalld-Befehle: \\
\begin{lstlisting}[frame=single] \begin{lstlisting}[frame=single]
...@@ -695,7 +695,7 @@ citestyle=alphabetic ...@@ -695,7 +695,7 @@ citestyle=alphabetic
firewall-cmd --add-port=4011/udp --permanent firewall-cmd --add-port=4011/udp --permanent
firewall-cmd --reload firewall-cmd --reload
\end{lstlisting} \end{lstlisting}
\section{Konfiguration}
Weil das PXE-Image einiges an Platz braucht und alles mit dem Backup Weil das PXE-Image einiges an Platz braucht und alles mit dem Backup
abgesichert werden soll, wurde der TFTP-Server so konfiguriert, dass abgesichert werden soll, wurde der TFTP-Server so konfiguriert, dass
die Daten alle unter /opt/ abgelegt werden können. \\ die Daten alle unter /opt/ abgelegt werden können. \\
...@@ -708,6 +708,16 @@ citestyle=alphabetic ...@@ -708,6 +708,16 @@ citestyle=alphabetic
Damit nicht nur root die Dateien unter tftpboot lesen kann, mussten Damit nicht nur root die Dateien unter tftpboot lesen kann, mussten
die Benutzerrechte rekursiv auf nobody:nobody mit 755 angepasst die Benutzerrechte rekursiv auf nobody:nobody mit 755 angepasst
werden. werden.
\section{Boot-Konfiguration}
Damit das Image geladen werden kann, muss in der Datei default unter
/opt/tftpboot/pxelinux.cfg/ das Image und der Linux-Kernel mit angegeben
werden. Bei einem OEM-Image sieht das in unserem Fall so aus:
\begin{Verbatim}[frame=single]
label install
openSUSE mit eigenem Image installieren
kernel preload/linux
append initrd=preload/pxeboot.initrd rawimage=ftp://preload/opensuse-leap-15.0-image.x86_64-2.8.0-Build80.1.raw rawdevice=/dev/sda vga=normal pxe=1
\end{Verbatim}
\chapter{automatisches Deployment} \chapter{automatisches Deployment}
\chapter{Fazit} \chapter{Fazit}
Der ursprünglich für die Active Directory geplante invis-Server musste Der ursprünglich für die Active Directory geplante invis-Server musste
......
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