Commit 9091a27c authored by mainja67707's avatar mainja67707

Fix spelling errors

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IDE's wie die Jetbrains-Produkte oder eine TeX Live IDE der Software
entsprechen, die die Studierenden bereits einsetzen können und mit der
sie oft in Kontakt kommen. Hierdurch soll das Labor gegenüber anderen
eine Alternative für die Studierenden darstellen können und
eine Alternative für die Studierenden darstellen können die
dementsprechend wieder öfter genutzt wird.\\
In Anbetracht der Entwicklungsgeschwindigkeit heutiger Software stellt
ein automatisches Deployment deshalb eine wichtige Hilfestellung für
Administratoren dar.\\
Das Projekt soll genau hier ansetzen, und den Adminstrationsaufwand
für das fakultätseigenes Linux-Labor auf ein Minimum reduzieren.
Das Projekt soll genau hier ansetzen und den Adminstrationsaufwand
für das fakultätseigene Linux-Labor auf ein Minimum reduzieren.
Hierdurch soll auch der Aufwand für den Updatevorgang aller Rechner
so weit reduziert werden, das dies problemlos unter dem Semester möglich
so weit reduziert werden, dass dies problemlos unter dem Semester möglich
wäre.
\chapter{Projektziel}
Alle Linux-Systeme müssen an das Active Directory angebunden werden,
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\section{Installation}
Der Server wurde auf dem System invis.informatik.fh-nuernberg.de mit
openSUSE aufgesetzt. Nachdem der invis Server installiert war, wurde
versucht diesen mit dem vorhandenen Active Directory zu verbinden,
versucht, diesen mit dem vorhandenen Active Directory zu verbinden,
damit die Benutzerdaten synchronisiert werden können. \\
Wegen der uns fehlenden Rechte hat Herr Götz sich dazu bereit erklärt
Wegen der uns fehlenden Rechte hat Herr Götz sich dazu bereit erklärt,
diese Aufgabe zu übernehmen und musste feststellen, dass der Server
einen eigenen AD-Controller integriert hatte und sich so nicht ins
Hochschulnetz integrieren lässt.
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Deployment der vorgesehenen Pakete ermöglicht.\\
Die von der Firma SaltStack geschriebene Software besteht im
wesentlichen aus zwei Teilen: dem Salt-Master und den Salt-Minions.
Beide besitzen zwei asymetrische Schlüssel, über den sie sich den
Beide besitzen zwei asymmetrische Schlüssel, über den sie sich den
anderen gegenüber authentifizieren und mit ihnen kommunzieren
können.\\
\section{Salt-Master}
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hinterlegten Konfiguration oder für direkte Shell-Befehlsausführung
angewiesen werden.\\
Die auf drei Verzeichnisse aufgeteilte Konfigurationen beinhaltet
die Liste der Pakete und deren Installationsanleitung, sowie
die Liste der Pakete und deren Installationsanleitung sowie
zusätzliche Konfiguration selbiger.
Auch können hier Betriebssystem-, oder im Linux-Fall
distributionsspezifische, sowie umgebungsabhängige
distributionsspezifische sowie umgebungsabhängige
Installationskonfigurationen hinterlegt werden (Von hier an nur noch
als distibutionsspezifische Konfigurationen bezeichnet). Dies ist
als distributionsspezifische Konfigurationen bezeichnet). Dies ist
z.B.\ bei variierenden Paketnamen ungemein hilfreich.\\
Die Dateiendung ist, soweit nicht genauer spezifiziert, eine
\text{*}.sls.
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so dass über das entsprechende Salt-Formula die angepassten
Konfigurations-Dateien automatisch hinzugefügt werden.
\subsubsection{Anmerkungen}
Wichtig sei hier noch, das das pillar-Verzeichnis eine separate
Wichtig sei hier noch, dass das pillar-Verzeichnis eine separate
top.sls-Datei besitzt. Dementsprechend exisitieren insgesamt
zwei top.sls-Dateien: eine im Salt-Verzeichnis und eine im
pillar-Verzeichnis.\\
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Dokumentation leider nicht direkt hervorgeht.
\subsection{Formulas}
Formulas sind eine Konfigurations-/Installationsschnittstelle für
aufwendigere Pakete, welche meist nicht über einen Paketmanager
aufwändigere Pakete, welche meist nicht über einen Paketmanager
installierbar oder konfigurierbar sind. Mit Hilfe von Formulas
lassen sich aufwändige Installationsroutinen mit automatischen
Konfigurationen auf Deployments in wenigen Minuten reduzieren. \\
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verschlüsseln. Das wird auch an der TU Chemnitz so gehandhabt.\\
Nach diesem Vorschlag wurde hierfür von Herrn Fischer, dem
Windows-Administrator der Fakultät, ein Benutzer erstellt.\\
Salt hat eine Option um GPG Passwörter zu entschlüsseln.
Salt hat eine Option, um GPG Passwörter zu entschlüsseln.
Dafür wird mit GPG auf dem Salt-Master ein Schlüsselpaar
generiert, worauf Salt ohne Passwort zugreifen kann.
Hier gab es das Problem,dass der Befehl mit der Aktualisierung
Hier gab es das Problem, dass der Befehl mit der Aktualisierung
auf GPG2 geändert wurde, weil es aus Sicherheitsgründen besser ist,
immer ein Passwort mit zu übergeben. \\
Dann kann mit Hilfe des Schlüssels das entsprechende Passwort
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PXE-Image bereits automatisiert geschehen.
\section{Software-Stack}
Die durch Salt verwaltete und konfigurierte Software ist im
folgenden mit einem kurzen Erfahrungsbericht und weiterführenden,
Folgenden mit einem kurzen Erfahrungsbericht und weiterführenden,
wichtigen Hinweisen kurz aufgezählt.
\subsection{Java}
Die Java Runtime Environment und das Java Software Development
Kit sind zwei grundlegende Anforderungen für Universitätsrechner
für Studierende mit Programmierkenntnissen.
Leider wurde jedoch feststgestellt, das Java und openSUSE
Leider wurde jedoch festgestellt, dass Java und openSUSE
nach wie vor nur schwierig im vollen Funktionsumfang
zusammenarbeiten.
Bis jetzt gibt es einige Anleitungen, wie Java manuell mit
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machen, wurden einige IDEs installiert. Die JetBrains-Produkte
erfreuen sich hierbei unter den Studenten an zunehmender
Beliebtheit, da diese über eine Studentenlizenz auch auf
den Privatrechnern selbiger kostenlos zur Verfügung steht.
den Privatrechnern selbiger kostenlos zur Verfügung stehen.
Neben dem Standartumfang sind besonders ihre
CodeCompletion-Funktionen bekannt.\\
Es wurden hierbei drei IDEs gewählt:
......@@ -415,7 +415,7 @@ citestyle=alphabetic
Das sssd-Formula wurde bisher nur mit Debian, Ubuntu und Red Hat getestet.
Deshalb musste in der Datei map.jinja SUSE als Betriebssystemkategorie
hinzugefügt werden. Genauso wurde dort sssd als notwendiges Paket mit
seinem Daemon als service mit angegeben. \\
seinem Daemon als Service mit angegeben. \\
Leider wurde dieses Formula bisher auch nur mit LDAP verwendet und dafür
bereitgestellt. Auch hier mussten die Konfigurationen dann erweitert werden. \\
Hinzu kommt eine spät genannte Anforderung, dass sich an den Rechnern
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überprüft werden, ob der Benutzer in der Gruppe ou=Students ist. \\
Bei diesem Formula kann man die Möglichkeit der einfachen Erweiterbarkeit
der sssd.conf mit eigenen Parametern positiv hervorheben. Somit war es
möglich den Eintrag ldap durch ad zu ersetzen und weitere Optionen mit
möglich, den Eintrag ldap durch ad zu ersetzen und weitere Optionen mit
anzugeben, die dann mit übernommen wurden. \\
Damit der SSSD-Daemon funktioniert, werden keytab-Dateien gebraucht, die
mit dem Kerberos-Formula mit eingebunden werden können.
......@@ -494,7 +494,7 @@ citestyle=alphabetic
umgesetzt werden. Leider haben sich dann immer mehr Abhängigkeiten zwischen
den Formulas ergeben, weil eine manuelle Eingabe oder automatische Generierung
der keytab-Dateien gewünscht wurde. \\
Zuerst war nur geplant das sssd-Formula und das Kerberos-Formula zu verwenden,
Zuerst war nur geplant, dass sssd-Formula und das Kerberos-Formula zu verwenden,
weil diese die Grundlagen zur Kerberos-Authentifizierung bieten und alles
Notwendige dafür bereitstellen. Dann stellte sich heraus, dass zum
Joinen die smb.conf und nsswitch.conf gebraucht werden und deshalb die
......@@ -510,15 +510,15 @@ citestyle=alphabetic
kann, sollen die Linux-Rechner ein openSUSE image von einem PXE-Server
während des Bootvorgangs laden.
Dies soll die Rechner auf dem neuesten Stand halten und auch das
hinzufügen neuer Rechner vereinfachen.\\
Hinzufügen neuer Rechner vereinfachen.\\
Die aktuellste Version findet sich
\href{https://build.opensuse.org/package/show/home:Maini12:branches:home:AdaLovelace:linuxlaboratory/openSUSE-Leap-15.0}{hier}.
\section{SUSE Studio}
SUSE Studio stellte ein graphisches Frontend für das
Kommandozeileninterface kiwi dar, welches für die Erstellung von
images verwendet wird.
Images verwendet wird.
Leider war SUSE Studio zum Projektzeitpunkt nicht mehr öffentlich
verfügbar, weshalb besagte images nun über kiwi in Kombination mit
verfügbar, weshalb besagte Images nun über kiwi in Kombination mit
dem Open Build Service gebaut werden müssen.
\section{Kiwi}
Kiwi ist der Name des Kommandozeilentools, welches hinter SUSE
......@@ -526,7 +526,7 @@ citestyle=alphabetic
Es unterstützt die Erstellung diverser Image-Typen.\\
Die relevanten Dateien bestehen aus: einer Konfigurationsdatei
(.xml), einem (optionalen) Quellarchiv (meist tar.bz2), sowie
optionalen Shellskripten. Die hier gefundene Zusammenfassung kann
optionalen Shellskripten. Die dort gefundene Zusammenfassung kann
hier ausführlicher gefunden werden\cite{suse:kiwi}\\
Das Bauen von kiwi-Images lässt sich in zwei Phasen aufteilen: Das
Generieren des Verzeichnisbaums und des Images.
......@@ -587,7 +587,7 @@ kernelcmdline="splash"/>
gekostet haben. Deshalb sind diese noch einmal extra aufgeführt:
\subsubsection{Preferences/type}
Die von uns derzeit verwendeten Parameter zielen auf ein
pxe-bootbares oem-Image ab, welches den Kontent des Daten-images
pxe-bootbares oem-Image ab, welches den Kontent des Daten-Images
auf die Festplatte kopiert.
\begin{itemize}
\item image: Dies definiert den Typ des Images. Neben oem
......@@ -598,7 +598,7 @@ kernelcmdline="splash"/>
bootprofile: Hier wird die zu wählende Konfiguration
für den Bootvorgang bestimmt.
\item installpxe: Dieser essentiell wichtige Parameter teilt
kiwi mit, das ein oem-basiertes PXE-Image und kein
kiwi mit, dass ein oem-basiertes PXE-Image und kein
standart oem-Image gewünscht ist.
\item filesystem: Gibt das Dateisystem für das Datenimage
an.
......@@ -721,7 +721,7 @@ kernelcmdline="splash"/>
und Probleme.
Neben normalen Problemen wie:
\begin{itemize}
\item Fehlende Angaben wie Author
\item Fehlende Angaben wie Autor
\item Ungültige oder unbekannte Lizenz
\item Ungültigen oder fehlenden Definitionen in der
Konfigurationsdatei
......@@ -741,7 +741,7 @@ kernelcmdline="splash"/>
werden. Dieser kann bei Bedarf die Änderungen auf ein
Whitelist setzen und hierdurch das Bauen ermöglichen.
\subsection{Images auf dem OBS}
Seit der Einstellung des SUSE Studio-Projekts werden images
Seit der Einstellung des SUSE Studio-Projekts werden Images
über den Open Build Service erstellt.
Auch SUSE-eigene Images, wie Live-CDs/-USB-Sticks, Images für
diverse Hypervisor (KVM, VirtualBox, VMWare usw.) und Container
......@@ -756,7 +756,7 @@ kernelcmdline="splash"/>
Problematisch scheint derzeit in erster Linie das Auffinden
eines korrekten Quellrepositories zu sein, da zum
Projektzeitpunkt ein Bug für -mini-Pakete, welche standardmäßig
in den images dabei sind, für Paketkonflikte sorgt.\\
in den Images dabei sind, für Paketkonflikte sorgt.\\
Im Gegensatz zum lokalen Bauvorgang hat der Open Build Service im
Umgang mit kiwi einige Eigenheiten. Diese wären:
\begin{itemize}
......@@ -794,7 +794,7 @@ kernelcmdline="splash"/>
vor Ende der Projektfrist geteilt. Statt, wie lange vermutet, ein
Image vom Typ pxe zu bauen, ist die Verwendung eines oem-Images mit
gesetztem pxeboot-Parameter die empfohlene Vorgehensweise.\\
Abschließend werden nun noch einige Links aufführen, welche
Abschließend werden nun noch einige Links aufgeführt, welche
Einsteigern in kiwi mit dem OBS für PXE zukünftig helfen sollen.
Diese sind (zumindest teilweise) leider entweder erst kurz vor
Abgabe des Projekts erschienen oder waren schwierig aufzufinden:
......@@ -839,9 +839,9 @@ kernelcmdline="splash"/>
grundsätzlichen Inkompatibilität eines OEM-Images mit dem
gewünschten PXE-Image, was sich rückblickend als falsch erwiesen
hat.\\
Die derzeitig vorliegende Version nun den grundlegenden Zügen
des gewünschten PXE-Images, auch wenn die Konfiguration des
Salt-Minions nicht enthalten ist.\\
Die derzeitig vorliegende Version entspricht nun den
grundlegenden Zügen des gewünschten PXE-Images, auch wenn die
Konfiguration des Salt-Minions nicht enthalten ist.\\
\chapter{PXE-Boot}
Für die Installation von openSUSE mit dem PXE-Server wird ein
PXE-Server gebraucht.
......@@ -910,7 +910,7 @@ kernelcmdline="splash"/>
Weil die Systeme kein Legacy unterstützen, ist damit auch die Konfiguration
vom PXE-Server komplexer geworden.
\section{UEFI und Legacy bei unterschiedlichen Systemen}
Die Virtuellen Maschinen von Herrn Prof.\ Stappert verwenden kein UEFI\@.
Die virtuellen Maschinen von Herrn Prof.\ Stappert verwenden kein UEFI\@.
Somit sind die notwendigen Dateien (unter UEFI) hier nicht notwendig.
Weil die Datei pxelinux.0 im selben Verzeichnis liegt, kann man ohne Probleme
auch Legacy-Systeme installieren, indem man den Eintrag pxelinux.0 statt
......@@ -935,8 +935,8 @@ kernelcmdline="splash"/>
mit Verbindung zum Active Directory als Konfigurationen separat mit angegeben
werden müssen und einzelne Formulas voneinander abhängig sind.
Genauso wird dafür Samba gebraucht, was nicht mit eingeplant war.\\
Eines der Dinge, welches große Schwierigkeiten bereitet hat,war die Erstellung
des PXE-Images mit kiwi. Um so ärgerlicher war nun zu erfahren, das es für
Eines der Dinge, welches große Schwierigkeiten bereitet hat, war die Erstellung
des PXE-Images mit kiwi. Um so ärgerlicher war nun zu erfahren, dass es für
die Erstellung eines solchen bereits eine einfachere und modernere Lösung geben
soll. Diese Information kam am 27.Februar 2019 zutage, kurz vor der Fertigstellung
der vorherigen Variante.\\
......
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