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\chapter{Vorwort}
Die Wartung und Instandhaltung von Laboren ist ein oft komplexes und
sehr zeit-konsumierendes Unterfangen.\\
sehr zeitkonsumierendes Unterfangen.\\
Hierbei ist es wichtig, eine Balance zwischen neuesten Features und
Softwareupdates für die Nutzer, hier vorwiegend Studierende,
bereitzustellen und nichtsdestotrotz eine grundsätzliche Stabilität und
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\section{Samba-Formula}
Der Benutzer vom Kerberos kann ohne Samba-Konfiguration nicht
funktionieren. Deshalb wurde noch das Samba-Formula mit hinzugefügt. \\
Das Samba-Formula installiert nicht nur den samba-client, sondern konfiguriert die smb.conf und
nsswitch.conf so, dass die Kerberos-Authentifizierung mit aktiviert wird.
Das Samba-Formula installiert nicht nur den Samba-Client, sondern
konfiguriert die beiden Konfigurationsdateien smb.conf und
nsswitch.conf so, dass die Authentifizierung über Kerberos mit aktiviert
wird.
Genauso bietet dieses Formula die Funktionalität, dass der erste
Hauptbenutzer einer Domain joinen kann und entsprechend den Windows-Laufwerken
die Home-Verzeichnisse mit angelegt werden. \\
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kann, sollen die Linux-Rechner ein openSUSE image von einem PXE-Server
während des Bootvorgangs laden.
Dies soll die Rechner auf dem neuesten Stand halten und auch das
hinzufügen neuer Rechner vereinfachen.
hinzufügen neuer Rechner vereinfachen.\\
Die aktuellste Version findet sich
\href{https://build.opensuse.org/package/show/home:Maini12:branches:home:AdaLovelace:linuxlaboratory/openSUSE-Leap-15.0}{hier}.
\section{SUSE Studio}
SUSE Studio stellte ein graphisches Frontend für das
Kommandozeileninterface kiwi dar, welches für die Erstellung von
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\subsubsection{packages}
Enthält die in das image zu integrierenden Pakete.
Neben den für die Distribution zwingend benötigten Paketen
liefern wir an dieser Stelle noch einen konfigurierten
planten wir an dieser Stelle noch einen konfigurierten
Salt-Minion mit, mittels dessen wir, wie in
\hyperref[sec:salt_min]{Sektion Salt} erwähnt, die weitere
Installation/Konfiguration vornehmen können.
Installation/Konfiguration vornehmen können, zu integrieren.\\
Derzeit enthalten ist die Standard-Paketliste von openSUSE Leap
15.0 und das Salt-Minion-Paket.
\subsection{Quellarchiv}
Die Quellrepositories müssen alle Pakete beinhalten, die das image
beinhalten soll. Im Normalfall ist dies der Open Build Service.
\subsection{Shellskripte}
Währende des Erstellprozesses werden bis zu zwei optionale
Shellskripte ausgeführt: images.sh und config.sh
Währende des Erstellprozesses können bis zu zwei optionale
Shellskripte ausgeführt werden: images.sh und config.sh
\subsubsection{images.sh}
Wird zu Beginn des zweiten Teilbereiches (Nach Ende der
Erstellung des Verzeichnisbaums) ausgeführt, sofern vorhanden.\\
......@@ -566,7 +572,7 @@ kernelcmdline="splash"/>
\subsubsection{config.sh}
Wird am Ende der Installation, aber vor den Paketskripten im
Abschnitt \hyperref[subsec:gen_verz_img]{\it{Generieren des
Verzeichnisbaums}} ausgeführt.
Verzeichnisbaums}\/} ausgeführt.
\subsection{Generieren des Verzeichnisbaums}
\label{subsec:gen_verz_img}
Zu Beginn erstellt kiwi aus der gegebenen Konfigurationsdatei einen
......@@ -701,22 +707,26 @@ kernelcmdline="splash"/>
auf der ein Großteil dieses Abschnittes basiert, zwar prinzipiell
richtig, die verwendeten Pakete mit enthaltenen Templates und Teile
der erklärten Mechanismen existieren leider nach SLE 12 nicht mehr.
Konkret lag das Problem hier daran, das wir das image mit
image\text{=„pxe“} anstelle des empfohlenen image\text{=„oem“} und
installpxe\text{=}true in den preferences unter type bauen wollten.
Konkret lag das Problem hier daran, das wir die type-Attribute unter
preferences lange nicht in die richtige Konstellation bringen
konnten. Anhand der vorhandenen Dokumentation ließ sich dies leider
trotz langer Suche nicht genau nachvollziehen.\\
Dies war höchst bedauerlich, da wir nun mehrere Monate erfolgloser
Versuche, anhand der hier erläuterten Mechanismen ein
funktionstüchtiges Image zusammenzustellen für einen Abschnitt
aufgewendet haben, der im Projektplan für wenige Tage vorgesehen
war.\\
war (was wiederum der Einschätzung der meisten unserer
Ansprechpartner entsprach).\\
Über die korrekte Herangehensweise erfuhren wir erst nach langer
Kommunikation mit verschiedenen Community-Mitgliedern, wenige Tage
vor Ende der Projektfrist. Statt, wie lange vermutet ein Image vom
Typ pxe zu bauen, ist die Verwendung eines oem-Images mit gesetztem
pxeboot-Parameter die empfohlene Verwendungsweise.\\
Nun angeführt sind einige Links zu aktuellen Seiten, welche
aktuellere Informationen beinhalten und uns einiges an Arbeit
erspart hätten:
pxeboot-Parameter die empfohlene Vorgehensweise.\\
Abschließend möchte ich noch einige Links aufführen, welche
Einsteigern in kiwi mit dem OBS für PXE zukünftig helfen sollen.
Diese sind (zumindest teilweise) leider entweder erst kurz vor
Abgabe des Projekts erschienen oder waren für uns schwierig
aufzufinden:
\begin{itemize}
\item
\href{https://opensource.suse.com/kiwi/building/build_oem_disk.html}{kiwi-Dokumentation
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\href{https://build.opensuse.org/package/show/Virtualization:Appliances:Images/kiwi-image-pxe-ramdisk}{Ein
Template für die Erstellung eines PXE-Images mit RAMDisk}
\end{itemize}
\subsection{Versionshergang}
\subsection{Versionierung des Images}
Dieser Abschnitt soll die grundlegende Herangehensweise an unser
auf dem OBS liegendes PXE-Image darstellen, die gewählt wurde.\\
Da uns leider kein funktionstüchtiges Template für ein pxe-image
zur Verfügung stand, mussten wir uns langsam herantasten.\\
Die Idee war zu Beginn folgende: Zunächst wollten wir ein
einfaches, funktionstüchtiges iso-Image bauen, da sich dies
leichter testen ließe. Leider hat dies auch mit den
leichter testen ließe und keiner bereits Vorerfahrung mit dem
Bauen von Kiwi-Images hatte. Leider hat dies auch mit den
Live-Image-Vorlagen nicht funktioniert, da diese nicht
erfolgreich bauten.\\
Grund hierfür könnte rückblickend eine Falschkonfiguration der
Quellen des Repositories gewesen sein, vermutlich war das
Live-Image-Template jedoch zu dem Zeitpunkt schlichtweg für
x86\textunderscore64 nicht funktionstüchtig.\\
Nach einigen erfolglosen Versuchen, ein funktionstüchtiges
iso-Image aufzusetzen, entschlossen wir uns aus Zeitgründen,
direkt mit dem PXE-Image fortzufahren. Hierbei experimentierten
wir mit sowohl mit image-type\text{=}pxe, als auch mit
image-type\text{oem}, bei zweiterem wurde ich hier leider lange
image-type\text{oem}, bei zweiterem wurde wir hier leider lange
von der Fehlermeldung \textquotedblleft{}Unknown Image
Flavor\textquotedblright{} abgelenkt, welche sich aufgrund der
Parameterkonstellation ergaben.\\
Da uns leider kein funktionstüchtiges Template für ein pxe-image
wie in unserem Fall bekannt war,
taten wir uns hier schwer, diese richtig zu verwenden.
Die derzeitig vorliegende Version sollte nun grundlegend richtig
konfiguriert sein, auch wenn die Konfiguration des Salt-Minions
nicht enthalten ist.\\
\chapter{PXE-Boot}
Für die Installation von openSUSE mit dem PXE-Server wird ein
PXE-Server gebraucht.
......
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