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......@@ -187,7 +187,7 @@ citestyle=alphabetic
\text{*}.sls.
Die drei verwendeten Verzeichnisse heißen standardmäßig salt,
pillar, formulas.
\subsection{salt}
\subsection{Salt}
Im salt-Verzeichnis werden die distributionsspezifischen Profile
angelegt.
Wichtig ist hier insbesondere die top.sls-Datei, welche bei einem
......@@ -199,7 +199,7 @@ citestyle=alphabetic
ohne weitere Konfigurationen hinreichend ist. \\
Genauso weren mit include die Formulas mit eingebunden und
entsprechende Installationen von dort aus ausgeführt.
\subsection{pillar}
\subsection{Pillar}
Das Pillar-Verzeichnis steht für Variablen, Sensitive Daten,
Konfigurationen und sonstige zu übertragende Daten zur
Verfügung\cite{salt:pillar}. Jedes von SaltStack akzeptierte
......@@ -217,7 +217,7 @@ citestyle=alphabetic
Pillar-Verzeichnis.\\
Dies wurde erst nach einigen Tests herausgefunden, da es aus der
Dokumentation leider nicht direkt hervorgeht.
\subsection{formulas}
\subsection{Formulas}
Formulas sind eine Konfigurations-/Installationsschnittstelle für
aufwendigere Pakete, welche meist nicht über einen Paketmanager
installierbar oder konnfigurierbar sind. Mit Hilfe von Formulas
......@@ -255,8 +255,8 @@ citestyle=alphabetic
sssd folgender Eintrag mit angelegt:\\
\begin{Verbatim}[frame=single]
include:
-\ sssd
-\ sssd.sysauth
- sssd
- sssd.sysauth
\end{Verbatim}
Mit dem include wird sicher gestellt, dass diese Optionen zur
Installation und Konfiguration ausgeführt werden.
......@@ -374,7 +374,7 @@ citestyle=alphabetic
Dokumentationen an der Hochschule. Deshalb sollte auf jedem Linux-Client
ein Latex-Editor mit allen notwendigen Features von Latex mit
installiert werden.
\subsubsection{texlive}
\subsubsection{Texlive}
Es gibt unterschiedliche Pakete von texlive für Latex zur Auswahl.
Diese bringen jeweils einen unterschiedlichen Umfang an
Funktionalitäten mit.\\
......@@ -502,7 +502,7 @@ citestyle=alphabetic
Leider war SUSE Studio zum Projektzeitpunkt nicht mehr öffentlich
verfügbar, weshalb besagte images nun über kiwi in Kombination mit
dem Open Build Service gebaut werden müssen.
\section{kiwi}
\section{Kiwi}
Kiwi ist der Name des Kommandozeilentools, welches hinter SUSE
Studio stand.
Es unterstützt die Erstellung diverser image-Typen.\\
......@@ -517,7 +517,7 @@ citestyle=alphabetic
Für das Bauen auf dem Open Build Service muss jedoch die Datei auf
\text{*}.kiwi enden.
Sie ist in verschiedene Abschnitte gegliedert:\\
\subsubsection{description}
\subsubsection{Description}
Dieser Abschnitt enthält Informationen über den Autor des
Paketes (Name, Kontakt), sowie weitere Informationen über das
Image.\\
......@@ -531,7 +531,7 @@ citestyle=alphabetic
</specification>
</description>
\end{Verbatim}
\subsubsection{preferences}
\subsubsection{Preferences}
Hier wird kiwi konfiguriert. Optionen wie der eigentliche
Image-Typ, Firmwareart, Dateisystem oder zusätzliche Funktionen
können hier angegeben werden.\\
......@@ -567,7 +567,7 @@ kernelcmdline="splash"/>
Besonders interessant sind hierbei die types-Attribute, deren
korrekte Konfiguration und Verständnis vermutlich die meiste Zeit
gekostet haben. Deshalb sind diese noch einmal extra aufgeführt:
\subsubsection{perferences/type}
\subsubsection{Preferences/type}
Die von uns derzeit verwendeten Parameter zielen auf ein
pxe-bootbares oem-image ab, welches den Kontent des Daten-images
auf die Festplatte kopiert.
......@@ -591,19 +591,19 @@ kernelcmdline="splash"/>
Für weitere Informationen zu den verschiedenen, möglichen
Parametern, siehe\cite{suse:kiwi_schema} und
teilweise\cite{suse:kiwi}.
\subsubsection{user}
\subsubsection{User}
Enthält zu erstellende Nutzer.\\
An dieser Stelle wurde der Root-Nutzer mit einem
Beispielpasswort eingefügt, welches, da es öffentlich sichtbar
ist, zwingend geändert werden sollte.
\subsubsection{repository}
\subsubsection{Repository}
Hier werden die Paketquellen, aus welchen der Open Build Service
die zu installierenden Pakete beziehen soll, angegeben.
Alternativ können diese auch als Archiv im Projekt mitgeliefert
werden.
Ebenfalls möglich wäre das Kopieren und Modifizieren eines
bereits existierenden Paketes innerhalb des Projekts.
\subsubsection{packages}
\subsubsection{Packages}
Enthält die in das image zu integrierenden Pakete.
Neben den für die Distribution zwingend benötigten Paketen
wurde an dieser Stelle noch ein konfigurierter Salt-Minion
......@@ -618,13 +618,13 @@ kernelcmdline="splash"/>
\subsection{Shellskripte}
Währende des Erstellprozesses können bis zu zwei optionale
Shellskripte ausgeführt werden: images.sh und config.sh
\subsubsection{images.sh}
\subsubsection{Images.sh}
Wird zu Beginn des zweiten Teilbereiches (Nach Ende der
Erstellung des Verzeichnisbaums) ausgeführt, sofern vorhanden.\\
Soll das System durch das Entfernen von Daten, die nur für das
Generieren des Verzeichnisbaumes erforderlich sind, das Image
aufräumen.
\subsubsection{config.sh}
\subsubsection{Config.sh}
Wird am Ende der Installation, aber vor den Paketskripten im
Abschnitt \hyperref[subsec:gen_verz_img]{\it{Generieren des
Verzeichnisbaums}\/} ausgeführt.
......@@ -689,14 +689,14 @@ kernelcmdline="splash"/>
Abhängigkeiten etwas ändern, so wird dies vom
Open Build Service automatisch registriert und das Paket zum
erneuten Bauen eingereiht.
\subsubsection{osc}
\subsubsection{Osc}
osc ist das Kommandozeilentool, um mit dem Open Build Service
zu interagieren. Zwar gibt es auch ein Webinterface, jedoch
ist das osc-tool trotz Einlernungszeit binnen einiger Tage
oftmals effektiver und einfacher zu handhaben.\\
Eingestellt ist das Tool auf build.opensuse.org, wobei auch
andere, selbstgehostete Versionen eingestellt werden können.
\subsection{rpmlint}
\subsection{Rpmlint}
Der Open Build Service verwendet eine speziell konfigurierte
Version des rpmlint-tools.
Dieses überprüft bauende Pakete auf bekannte Schwachstellen
......@@ -910,7 +910,6 @@ kernelcmdline="splash"/>
default-Datei nicht erkennen können, was das Debuggen deutlich erschwert hat.\\
Nach diesen Problemen wurde noch nachträglich (nach dem Hinweis des
KIWI-Entwicklers Marcus Schäfer) auf das OEM-Image gewechselt.
\chapter{automatisches Deployment}
\chapter{Fazit}
Der ursprünglich für die Active Directory geplante invis-Server musste
aufgrund von Konfigurationsproblemen und schwerwiegenden Differenzen
......
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